Mit grossen Schritten in Richtung Fasnacht

14 Jan 2013

Dieses Wochenende galt es nun ernst und wir durften zum ersten Mal wieder auf die grosse Bühne stehen und zeigen, was wir über die letzten 3 ½ Monate im stillen Kämmerchen übten. Gleich zwei Auftritte standen auf dem Programm: am Freitag das Fahnenmonster in Malters und am Samstag das Greubi im Schachen.

Am Freitag versammelten wir uns kurzerhand bereits um 19.20 im heissgeliebten Chalet um eine kurze ausserordentliche GV zu halten. Nachdem wir den administrativen Teil abgeschlossen hatten, ging es direkt zum Anhänger und ein erstes mal diese Fasi hiess es Instrumente fassen. Danach trafen wir die anderen Guggen und die Motteris wie jedes Jahr auf dem Bahnhofsplatz, wo nach einer kurzen Ansprache durch den Obermotteri der Fasi-Baum mit all unseren Fahnen enthüllt wurde. Danach waren wir als Erste an der Reihe unseren Guggensound zum Besten zu geben. Nach einem kurzen und schmerzlosen Auftritt genossen wir noch die anderen beiden Guggen und begaben uns danach geschlossen ins Pony. Doch der Ruf des Fasipubs in Wolhusen war für einige zu stark und so machte sich eine grosse Gruppe Schabe und Grabscher auf den Weg ins schöne Woutschgu Beach. Dort stürmten wir die verschiedenen Zelte und Hallen und einige gaben wortwörtlich ihr letztes paar Hosen für einen Drink. Auch wenn wir nicht offiziell am Fest waren, hinterliessen wir sicherlich einen bleibenden Eindruck und konnten guten Gewissens wieder zurück in die Heimat kehren.

Am Samstag durften wir dann zum ersten Mal unsere Gesichter von der Schminkkommission verschönern lassen und auch unserem beliebten Schienen-Zar statteten wir wieder einen Besuch ab. Dieser brachte uns zuverlässig wie immer in den Schachen ans Greubi, auf welches wir uns schon so lange freuten. Nach der Guggenverpflegung und einer ersten Runde Drinks an der Zeltbar liefen wir als Nr. 1 den Einzug auf den Vorplatz der MZH Schachen. Dort spielten wir ein kurzes Monster und verteilten uns gleich danach an die verschiedenen Bars in und um die Halle. Bereits um 22.40 Uhr besammelten wir uns mal wieder beim Anhänger um die Instrumente zu fassen und die Bühne zu rocken. Und wie wir dies taten! Es bereitete uns allen und auch den Zuschauern sichtlich Freude und so konnten wir mit bester Laune danach gleich wieder an die Shotbar. Wie dies bereits Tradition ist stürmten auch diverse Schabe den Backstage-Bereich und machten die Küche unsicher, sehr zur Freude der Greubis, die schon sehnsüchtig auf die bekannten Besucher warteten.

Gleich im Anschluss an das rauschende Fest im Schachen öffnete auch das Chalet wieder seine Tore und die Partyhungrigen stürmten die Lokalität in Massen. Einmal mehr wurde bis in die frühen Morgenstunden gefeiert und die letzten grüsste mal wieder die Sonne als sie das Schabe-Chalet verliessen. Ein gelungenes Weekend das Lust auf mehr macht!

Amälde för de interni Berich